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Cardioscan

Die Diagnose für den Herz-Kreislauf-Zustand

Stress ist etwas ganz Individuelles. Jeder Mensch reagiert anders auf stressauslösende Reize. Es gibt eine Methode mit der sich der individuelle Stress-Pegel unkompliziert bestimmen lässt, um nachfolgend gezielt dagegen vorgehen zu können. Die Grundlage dafür liefert der elektrische Erregungsablauf am Herzen. Mit Hilfe eines Elektrokardiogrammes wird der elektrische Erregungsablauf am Herzen registriert und einer speziellen Computer – Auswertung unterzogen.

Die Herzschlagfrequenz unterliegt normalerweise einer gewissen Variabilität, die mit einer normalen EKG Auswertung nicht zu erfassen ist. Auch ein ganz regelmäßig schlagendes Herz hat ganz feine Unterschiede in der Zeit von einem Herzschlag zum nächsten aufzuweisen. Wenn diese feinen Unregelmäßigkeiten verschwinden, ist das nicht etwa besonders gesund, wie man vermuten könnte, sondern weist auf eine erhöhte Stressbelastung hin.

Mit Hilfe der Stressmessung / Cardioscan lassen sich die Veränderungen erfassen und somit auf den gegenwärtigen Stress – Pegel schließen. Der aktuelle Stress – Pegel wird in den Bildern als farbiger „Stress –Teller“ abgebildet.

Der Ablauf: Die Elektroden werden an den Handgelenken und über den Knöcheln angelegt. Während der Messung sitzt der Proband bequem, ruhig und entspannt.

Nach nur 2 Minuten erscheint das farbige Herzportrait samt allen relevanten Messwerten auf dem Monitor und kann sofort ausgedruckt und mit dem Probanden besprochen werden.
Das neue cardioscan zeigt nach mehreren Messungen sogar eine Trendanzeige und kann mit entsprechenden Trainingsempfehlungen dienen.

cardioscan stellt keine Diagnose im Sinne eines ärztlichen EKGs, sondern zeigt eine Momentaufnahme des aktuellen Herz-Kreislauf-Zustands. Damit ist dieser Herzcheck eine einfache, schnelle und praktikable Messmethode auf Stressbelastungen und abklärungsbedürftige Veränderungen am Herzen zu erkennen. Physische Risiken werden durch die einfache Farbdarstellung und die parallele Anzeige des Stressfaktors sofort erkannt – und können durch maßgeschneiderte Trainingsprogramme minimiert werden.

Auch bei langjährigen Mitgliedern empfehlen sich regelmäßige Herzchecks, um zu starker Belastung oder einem drohenden Übertraining entgegenwirken zu können. Auffällige Veränderungen des Herzens können somit erkannt und vom behandelnden Arzt abgeklärt werden.

 

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